Poesie der Tonkunst
Die Pianistin Nadezda Tseluykina widmet sich diesen Komponisten mit spürbarer Bewunderung. Eine schöne Auswahl der Stücke und ihr Spiel – so fein und nuanziert – lässt wahre „Klangperlen“ entstehen! Sie studierte Komposition am Konservatorium in Saratow; Klavier an der Gnessin Musikakademie in Moskau, am Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch/Österreich, der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Sie war Stipendiatin des Russischen Komponistenverbandes und der Richard-Wagner-Stipendienstiftung Bayreuth, erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen, u. a. den Bösendorfer- und Steinway-Förderpreis und einen DAAD-Preis. Konzerttätigkeiten als Solistin und Kammermusikerin führten sie durch ganz Europa, wo sie mit Dirigenten wie Ud Joffe und Kirill Petrenko zusammen arbeitete, ebenso mit namhaften Orchestern bei internationalen Festivals, wie den Bregenzer Festspielen. Bei diversen Musiktheaterprojekten war sie musikalische Leiterin (z.B. „Carmen“ am „Theater Rampe“ Stuttgart und am „Schwere Reiter“ München).
Auf dem Programm stehen Werke von
Ludwig van Beethoven: 32 Variationen über ein eigenes Thema in c-moll;
Robert Schumann: Kinderszenen, Op. 15;
Maurice Ravel: Menuet Antique;
Claude Debussy: Aus Préludes Nr. 5 Les collines d‘Anacapri, Nr. 6 Des pas sur la neige, L’Isle Joyeuse
und Olivier Messiaen: Le Baiser de l’Enfant Jésus.
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