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Lindenallee in Klosterfelde eingeweiht

Herr Merke (Bürger aus Klosterfelde), Jens Matlik (Ingenieurbüro), Daniel Schlick (EWE NETZ GMBH), Torsten Glaser (Polier RASK Brandenburg GmbH), Bernd Stirnemann (Sachkundiger Einwohner), Marcel Marschner (Oberbauleiter RASK Brandenburg GmbH), Oliver Borchert (Bürgermeister), Jörg Menge (Tiefbauamt), Sven Abraham (Tiefbauamt). (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Herr Merke (Bürger aus Klosterfelde), Jens Matlik (Ingenieurbüro), Daniel Schlick (EWE NETZ GMBH), Torsten Glaser (Polier RASK Brandenburg GmbH), Bernd Stirnemann (Sachkundiger Einwohner), Marcel Marschner (Oberbauleiter RASK Brandenburg GmbH), Oliver Borchert (Bürgermeister), Jörg Menge (Tiefbauamt), Sven Abraham (Tiefbauamt).

Mit einem gemeinsamen Banddurchschnitt ist am Donnerstag, 1. Oktober 2026, die grundhaft ausgebaute Lindenallee in der Klosterfelder Seegersiedlung offiziell eingeweiht worden. Gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung gab der Bürgermeister die rund 220 Meter lange Straße frei.

 

Mit dem Ausbau gehört der bisherige unbefestigte Straßenzustand der Vergangenheit an. Die Lindenallee wies zuvor starke Unebenheiten auf. Bei Regen sammelte sich Niederschlagswasser in Vertiefungen und ausgefahrenen Seitenbereichen, während die Anwohner bei trockener Witterung einer erheblichen Staubbelastung ausgesetzt waren. 

 

„Mit dem Ausbau der Lindenallee gehen wir den Weg konsequent weiter, die Straßenverhältnisse in der Seegersiedlung dauerhaft zu verbessern. Für die Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet die neue Straße vor allem mehr Komfort und ein deutlich verbessertes Wohnumfeld“, so Bürgermeister Oliver Borchert.

 

Die Lindenallee verbindet auf einer Länge von rund 220 Metern die Seegerstraße mit der Wichmannstraße. Sie wurde als 4,80 Meter breite Mischverkehrsfläche ohne separaten Gehweg ausgebaut. Die Fahrbahn erhielt einen Asphaltoberbau mit Trag- und Deckschicht. Zudem wurden die Grundstückszufahrten mit Betonsteinpflaster befestigt und Entwässerungsmulden in den Seitenbereichen hergestellt. Die Bauzeit erstreckte sich über vier Monate. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 280.000 Euro.  

 

Dem Ausbau war im April 2025 eine Einwohnerversammlung vorausgegangen. Dabei hatte sich eine große Mehrheit der anwesenden Anliegerinnen und Anlieger der Lindenallee für den grundhaften Straßenbau ausgesprochen. Die Gemeindevertretung beschloss daraufhin im Sommer 2025 den Ausbau der Straße. 

 

Mit der Fertigstellung der Lindenallee wurde der Straßenbau in der Seegersiedlung weiter fortgesetzt. Bereits 2023 und 2024 waren die Wildbahnstraße und der Zeisigweg grundhaft ausgebaut worden. Im September 2025 folgte der Bernauer Weg. Bei dessen Einweihung hatte die Gemeinde bereits den Ausbau der Lindenallee für das Jahr 2026 angekündigt.

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